Die Entwicklung der Nanokrebstechnologie begann vor 20 Jahren. Diese Nanoteilchen bestehen aus Eisenoxid und werden in den Tumor eingebracht. Die Nanoteilchen werden dann durch ein Magnetfeld in Schwingung gebracht. Durch die Schwingung entsteht Wärme und dadurch sterben die bösartigen Krebszellen ab. Anwendbar bzw. getestet bei Gehirntumoren, Prostatakarzinomen und Speiseröhrenkrebs.

26.4.09 21:30

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