Ferrofluide: Ein flüssiger Stoff im inneren der  Nanopartikel die auf äußere Magnetfelder reagiert.

polymer: Eine chemische Verbindung, die aus Ketten und verzweigten Molekülen besteht

Karzinom: Krebserkrankung, die von Zellen in Haut und Schleimhaut ausgehen.

1 Kommentar 27.4.09 18:47, kommentieren

Sind die Nanopartikel eine Gefahr für den menschlichen Körper?

 

Gibt es wirklich einen Erfolg dieser Therapie oder besteht dies nur in der Theorie?

27.4.09 18:27, kommentieren

Die Beschichtung der Nanoteilchen ist polymer, die aus Ketten und verzweigten Molekülen bestehen. Im inneren der Nanoteilchen sind flüssige Ferrofluide enthalten. Nur durch die Ferrofluide reagieren die Nanoteilchen auf das Magnetfeld und beginnen zu schwingen, wodurch dann die Hitze entsteht was die Tumorzellen abtötet. 

26.4.09 22:45, kommentieren

Superparamagnetismus ist eine Eigenschaft dieser Nanoteilchen. Diese magnetische Eigenschaft ist abhängig von der größe der Nanoteilchen. Die Nanoteilchen sind aber nur dann magnetisch wenn Ferrofloide enthalten sind. Werden jedoch die Nanoteilchen verkleinert, hat das Zufolge, dass Magnetismus verloren geht. Alle magnetischen Teilchen sind parallel zueinander angeordnet. Die Teilchen reagieren alle in Blöcken und einzeln auf externe Magnetfelder.

26.4.09 21:44, kommentieren

Die Entwicklung der Nanokrebstechnologie begann vor 20 Jahren. Diese Nanoteilchen bestehen aus Eisenoxid und werden in den Tumor eingebracht. Die Nanoteilchen werden dann durch ein Magnetfeld in Schwingung gebracht. Durch die Schwingung entsteht Wärme und dadurch sterben die bösartigen Krebszellen ab. Anwendbar bzw. getestet bei Gehirntumoren, Prostatakarzinomen und Speiseröhrenkrebs.

26.4.09 21:30, kommentieren